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Prävention stärken!

Mehr staatliches Engagement im Kampf gegen Adipositas und Diabetes

Adipositas und Typ-2-Diabetes sind schon lange keine Randerscheinungen mehr: Millionen Deutsche leiden an den vermeidbaren chronischen Erkrankungen und deren Folgen. Nun üben die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Organisation foodwatch sowie einige Krankenkassen und Verbände gemeinsam Druck auf die Bundesregierung aus. In einem offenen Brief fordern sie mehr staatliches Engagement für Präventionsmaßnahmen.

Auch MSD blickt mit Sorge auf die Verbreitung von Adipositas und Typ-2-Diabetes und setzt sich seit langem für mehr Engagement im Kampf gegen diese vermeidbaren chronischen Krankheiten ein. Denn in den letzten 20 Jahren lässt sich in deren Verbreitung eine stetige Zunahme feststellen. Besonders besorgniserregend: der deutliche Anstieg von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen.

In ihrem offenen Brief fordern die Initiatoren nun politische Rahmenbedingungen, die für mehr Motivation zu gesunder Ernährung und einer Sensibilisierung für das Thema sorgen sollen – zum Beispiel über finanzielle Anreize wie einer Sonderabgabe für stark gezuckerte Getränke, oder über eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung in Form einer Nährwert-Ampel. Entgegenwirken sollen einer weiteren Zunahme übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher darüber hinaus verbindliche Standards für die Schul- und Kitaverpflegung und eine Beschränkung der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung. 

Unterstützt werden die Initiatoren in ihrem dringlichen Appell an die Bundeskanzlerin und ihre Regierung dabei von zehn weiteren Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Krankenkassen. Auch wir begrüßen die Forderungen nach mehr Präventionsmaßnahmen ausdrücklich und setzen uns weiter aktiv für eine bessere Prävention von vermeidbaren chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel mit dem Dimini-Projekt zur Diabetes-Prävention, ein.

Dr. Clemens Kuhne

  • Director Gesundheitspolitik und Patientenbelange | Leiter MSD hub berlin
  • Telefon: +49 30 70014 1650
  • E-Mail: clemens.kuhne@msd.de
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