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Zusammen gegen COVID-19

Die COVID-19-Pandemie stellt uns weltweit vor große Herausforderungen für die Gesundheit. Nur durch internationale Zusammenarbeit können wir in der Pandemie bestehen. Starke Kooperationen pharmazeutischer Unternehmen in Forschung und Produktion sind ein wesentlicher Grund, weshalb so schnell und in so großem Maßstab Impfstoffe und Therapien entwickelt werden konnten. Wir als MSD sind Teil dieser Bündnisse und ziehen mit globalen Partner:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik einem Strang.

Unsere Bemühungen im Zeitverlauf

Vorbeugen, Mildern, Helfen

Impfstoffe sind zentrale Pfeiler der Infektionsprävention. Wir bei MSD setzten uns deshalb dafür ein, durch kooperative Impfstoff-Produktion Infektionen zu vermeiden. Darüber hinaus arbeiten an Lösungen, bereits bestehende Infektionen zu mildern.

Eine Forscherin blickt zu einem Kollegen und spricht.

Fortschritte in der Therapie schwerer Infektionen

Gemeinsam mit Ridgeback Biotherapeutics haben wir eine Therapie t gegen COVID-19 entwickelt: Ziel ist es, die Erkrankung bereits in einem frühen Stadium zu stoppen.

Der globale Zugang zum Medikament gegen COVID-19 hat für MSD und Ridgeback seit Beginn der Partnerschaft Priorität. Im Rahmen seines Engagements für einen breiten globalen Zugang hat MSD Generikaherstellern sowie dem Medicines Patent Pool freiwillige Lizenzen erteilt, um das Therapeutikum in mehr als 100 Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen nach Zulassung oder Notfallgenehmigung durch lokale Aufsichtsbehörden zur Verfügung zu stellen.

In Europa befindet sich dieses COVID-19-Medikament (Molnupiravir) derzeit im Zulassungsverfahren der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, wird das Medikament gegen COVID-19 seit dem 3. Januar 2022 durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bereits vor Erteilung einer Zulassung zur Verfügung gestellt.

Ein Patient erhält eine Spritze in den Oberarm

Kooperation bei Impfungen

Wir unterstützten Johnson & Johnson bei der Produktion ihres Impfstoffs in unseren Produktionsstätten. So sorgten wir für eine konstante und höhere Produktionskapazität, um vielen Menschen weltweit den Zugang zu Impfungen zu erleichtern.

Vier Menschen machen den in der COVID-19-Pandemie entstandenen Ellbogen-Gruß, alle tragen einen Mund-Nasen-Schutz.

Corona-Informationen in mehr als 20 Sprachen

Bei der Menge an Informationen über das Coronavirus den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Noch schwieriger wird es, wenn Deutsch nicht die eigene Erstsprache ist. Mit Unterstützung von MSD hat die Initiative Mit Migranten für Migranten in Bayern (MiMi) hat daher einen übersichtlichen Online-Guide in über 20 verschiedenen Sprachen erstellt. Neben Französisch, Spanisch und Englisch gibt es die Übersicht zum Beispiel auf Türkisch, Rumänisch oder Ukrainisch.

 

Eine Pflegerin unterhält sich mit einem Patienten

Gesellschaftliches Engagement

Bei MSD unterstützen wir bereits seit 2009 mit unserem Programm „Ich engagiere mich“ das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter:innen. Dieses haben wir mit Beginn der Pandemie erweitert, denn der globale Bedarf an zusätzlichen medizinischen Fachkräften, einschließlich Ärzt:innen, Krankenpfleger:innen und medizinischem Laborpersonal, ist gestiegen.

2020 haben wir ein neues Programm eingeführt, das es unseren medizinisch ausgebildeten Mitarbeitern ermöglicht, sich mit vollem Grundgehalt ehrenamtlich in ihren Gemeinden gegen die Pandemie zu engagieren.