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Bewerbungsschluss beim MSD Gesundheitspreis

Das Bewerbungsportal für den siebten MSD Gesundheitspreis ist geschlossen. 64 Versorgungsoprojekte haben sich für den MSD Gesundheitspreis 2018 beworben – 20 mehr als im letzten Jahr. Hier finden Sie einen Überblick über die eingereichten Projekte.

MSD Gesundheitspreis 2018 - Leitideen eingereichter Versorgungsprojekte

AAPV – Allgemeine ambulante Palliativversorgung

Kassenärztliche Vereinigung Saarland; Christliche Hospizhilfe im Landkreis St. Wendel e.V.

Unheilbar erkrankte Menschen wünschen überwiegend in der häuslichen Umgebung und nicht in der als anonym erlebten Umgebung eines Krankenhauses zu sterben. Wir schaffen die Voraussetzungen für ein Sterben zuhause durch zielgerichtetes Zusammenwirken von Haus- und Fachärzten, Hospizdiensten sowie qualifizierten Pflegediensten.

AdAM – Anwendung für digital unterstütztes Arzneimitteltherapie-Management

BARMER; Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe; Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Allgemeinmedizin

Mit dem Projekt AdAM (ambulant) möchte die Barmer gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe insbesondere die Behandlungssicherheit der Polypharmazie-Patienten verbessern und die niedergelassenen Ärzte bei der Behandlung ihrer Patienten unterstützen.
https://www.barmer.de/gesundheitscampus/gesundheitswelten/gesellschaft/barmer-digital/projekt-adam-104626

Adipositas-Modell-Wittekindshof (AMW)

Diakonische Stiftung Wittekindshof

Die Selbstbestimmung und die Vernetzung der vorhandenen Kompetenzen von Menschen mit Intelligenzminderungen und Adipositas werden ergänzt durch zielgruppenorientierte Unterstützungsangebote, die die Nachhaltigkeit der individuellen positiven Entwicklungen gewährleisten.
www.wittekindshof.de

Ambulante neuro-psychiatrische Notfallsprechstunde

Neuro-Psychiatrisches Zentrum Riem

Insbesondere bei akuten psychischen Problemen existieren lange Wartezeiten für einen Vorstellungstermin. Gerade Migranten und Flüchtlinge haben wenige Anlaufstellen, obwohl sie stärker betroffen sind. Unser Ziel ist es, einen schnellen Zugang zur nachhaltigen psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung in Oberbayern zu sichern.
www.npzr.de

AOK Nordost – Versorgungsprogramm „Baby on time“

AOK Nordost

Baby on time ist ein modulares sektorenübergreifendes Versorgungsprogramm zur Vermeidung von Frühgeburten. Durch erweiterte qualitative Diagnostik und Therapie werden bei der AOK Nordost versicherte Schwangere mit ausgewählten Frühgeburtsrisiken intensiv betreut. Die Schwangere soll im Wissen rund um ihre Schwangerschaft gestärkt werden.
https://nordost.aok.de/inhalt/leistungen-fuer-schwangere

Arzneimittelkonto NRW

CompuGroup Medical Managementgesellschaft mbH

Sektorenübergreifende Arzneimittelversorgung auf Basis eines patientenindividuellen Arzneimittelkontos erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit. Das bedeutet eine höhere Lebensqualität für die Patienten. Die technische Umsetzung steigert die Effizienz des Medikationsmanagements bei Ärzten, Apothekern und in Pflegeheimen.
www.arzneimittelkonto-nrw.de

BeLuGA - Förderung der Gesundheit mit einem Wal

Deutsche Post AG

BeLuGA steht für Bewusst Leben und Gesund Arbeiten und arbeitet mit den Bausteinen Ausdauer, Haltung, Ernährung und Ausgleich. Durch Präventivmaßnahmen wie z.B. Venenscreening, Sehtests, Grippeschutzimpfungen, Cardio-Checks und monatlich erscheinende aktuelle Gesundheitstipps wird versucht, das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu stärken.

BIGmedcoach

BIG direkt gesund; 4sigma GmbH

Täglich mehrere Medikamente für verschiedene Krankheiten von verschiedenen Verordnern in Kombination mit Selbstmedikation - Fallstricke für eine sichere und effektive medikamentöse Therapie sind vielfältig. Die bedarfsorientierte, telefonbasierte Arzneimittelberatung BIGmedcoach hilft, die Arzneimittelsicherheit im Patientenalltag zu verbessern.
https://www.big-direkt.de/de/leistungen/beratung-e-health/bigmedcoach-arzneimittelberatung

Demenz Partner – eine bundesweite Aufklärungsinitiative

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz

Die bundesweite Aufklärungsinitiative Demenz Partner will informieren und für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihre Familien sensibilisieren. Im Mittelpunkt stehen daher Kursangebote für die breite Öffentlichkeit. Denn Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange Zuhause leben zu können.
www.demenz-partner.de

Demenzsensibles Krankenhaus

Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf gGmbH

Angemessene Versorgung von Patienten mit der Nebendiagnose „kognitive Veränderungen“ im Krankenhaus, dadurch weniger Komplikationen und günstigere Behandlungsabläufe. Wesentliche Bestandteile sind ein Delir- und Demenzscreening, ein Handlungsleitfaden zur Wahrung der Patientenautonomie, Mitarbeiterschulungen und eine Vollzeit-Demenzbeauftragte.
www.evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de

Die Präventionsberater

KV Consult- und Managementgesellschaft mbH

Mit einer umfangreichen, zielgruppenspezifischen präventiven Beratung soll der Patient für seine Gesundheit sensibilisiert und darüber hinaus befähigt werden, einen nachhaltigen gesundheitsbewussten Lebensstil anzunehmen. Ermöglicht wird dies durch die intensive einjährige Beratung und Betreuung des Präventionsberaters.
www.die-präventionsberater.de

Digital unterstützte ärztliche Pflegeheimversorgung

Hausarztpraxis am Agaplesion Bethanien Sophienhaus Berlin

Verbesserung der Versorgung von Pflegeheimpatienten durch

  • Gute intersektorale Zusammenarbeit zwischen Pflegekräften und Ärzten
  • Sicheren und verlustfreien Informationsaustausch
  • Gemeinsame Qualitätsstandards und effiziente, zeitsparende Versorgungsprozesse
  • rasche ärztliche Interventionsmöglichkeit
  • Reduktion von Krankenhausaufenthalten

www.praxislandgraf.de

Digitale Rezeptsammelstelle

Landesapothekerverband Baden-Württemberg e.V.

Das Projekt „Digitale Rezeptsammelstelle“ erhöht die Geschwindigkeit bei der Arzneimittelversorgung durch die ortsnahe Apotheke und deren pharmazeutischen Botendienst für Patientinnen und Patienten im ländlichen Raum und trägt damit zu einer Verbesserung der flächendeckenden Arzneimittelversorgung und zur Strukturstärkung des ländlichen Raums bei.

elVi – Die elektronische Visite

MuM – Medizin und Mehr eG

Eine alternde Bevölkerung mit altersassoziierten Krankheiten und einhergehender Pflegebedürftigkeit, zunehmender Mangel an Pflegefachkräften und Ärzten, deren ungleiche Verteilung und Schwierigkeiten bei der Praxisnachbesetzung sind Herausforderungen, bei deren Lösung telemed. Anwendungen eingesetzt werden, bspw. die elektronische Visite – elVi®.
www.elektronischevisite.de
www.elvi.de

EMK – Essen macht‘s klar

Emschergenossenschaft/Lippeverband; KVNO Kreisstelle Essen

Leitidee ist der nachhaltige Schutz unserer Gewässer einschließlich ihrer Fauna, die Vorsorge zum Erhalt einer hohen Trinkwasserqualität und letztlich der Schutz aller Wassernutzer mittels Sensibilisierung der Bevölkerung und relevanter Akteure über richtige Entsorgung von Medikamenten und sinnvollen Umgang mit Arzneimitteln.
www.machts-klar.de

Flutees – Schutzhülsen für Ohrstecker

Flutees Verwaltungsgesellschaft mbH

Die Nickelallergie ist nach dem Heuschnupfen die am weitesten verbreitete Allergie. 32,2 % der Frauen zwischen 32 – 44 Jahren sind betroffen. Ursache für den Erwerb ist im Wesentlichen die Nickelaufnahme über Ohrringe. Das Projekt Flutees bietet einen neuen Informationsansatz und erstmalig die Möglichkeit der Kontaktvermeidung zu Ohrschmuck.
www.flutees.de

Genexpressionsdiagnostik bei Brustkrebs

Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.; BKK VBU; CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH

Zur Vermeidung einer unnötigen Chemotherapie bei Brustkrebs kann deren potentielle Wirksamkeit vorab auf Basis einer molekularpathologischen Diagnostik abgeklärt werden. Betroffene Frauen können gezielter behandelt und eine Übertherapie vermieden werden. Sie werden aktiv in die Entscheidungsfindung miteinbezogen.
http://www.terranet.ag/convema/versorgungssteuerung/genexpressionsdiagnostik/

Gesundheitsgruppe des Vereins Projekt Ankommen e.V.

Projekt Ankommen e.V.

Leitidee des Projektes ist geflüchteten Menschen zu helfen, sich im deutschen Gesundheitssystem zurechtzufinden und ihre physische und psychische Ausgeglichenheit und Genesung zu unterstützen.
www.projekt-ankommen.de

GNEF – Demenzprojekt

GNEF Gesundheitsnetz Frankfurt am Main eG

Umsetzung einer durch strukturierte und intersektorale Zusammenarbeit, medizinisch und ökonomisch optimierten Versorgung demenzkranker Patienten und deren pflegenden Angehörigen. Vernetzung und Koordinierung bestehender Strukturen, Verbesserung der Lebens- und Versorgungssituationen unter Vermeidung von Hilflosigkeit und Notfällen.
http://www.gnef.de/demenzprojekt/

HilDe, EDe, LOTTA & Co

Kreis Minden-Lübbecke; PariSozial Minden-Lübbecke/Herford

Das DemenzNetz im Kreis Minden-Lübbecke ist ein stetig wachsender Zusammenschluss von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, engagierten Einrichtungen und Diensten sowie Kostenträgern im Gesundheitswesen, die gemeinsam ein förderliches Lebensumfeld für demenzkranke Menschen und ihre Bezugspersonen schaffen und erhalten.
www.demenznetz.info

INELDA – INnovatives EinLadungsverfahren zum DArmkrebsscreening

BARMER Landesvertretung Bayern

Aufgrund guter Heilungschancen bei Erkennung von Darmkrebs in einem frühen Stadium, ludt die BARMER seit 2013 gezielt alle Versicherten ab 50 Jahren zur Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung ein und bot den iFOBT als innovativen Test an. Jährlich wurden so 30 000 BARMER Versicherte in Bayern auf die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge hingewiesen.

InformHWI

Universität Bremen, Abteilung für Versorgungsforschung; AOK Bremen/Bremerhaven

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Versorgungskonzeptes zur leitliniengerechten Verordnung von Antibiotika bei unkomplizierten Harnwegsinfekten (uHWI), sowie die Information der Öffentlichkeit über die Problematik der Resistenzentwicklung und (nicht)antibiotische Behandlungsmöglichkeiten bei uHWI.

ISE – Intelligente Schuheinlage

Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkankheiten

Vermeidung von Fußgeschwüren bzw. Fußamputationen bei Hochrisikopatienten mit peripherer sensomotorischer diabetischer Neuropathie durch eine Kombination zwischen Temperatur-Messungen an den Füßen und Foto-Dokumentation der Füße mittels einer App und Infrarotkamera.
http://www.knep.ovgu.de/

J1 – Freunde fürs Leben

Gefö Aktiv GbR

Die Gesundheitskompetenz von Teenagern aufbauen und stärken, für ein selbstbestimmtes gesundes Leben! Mit Empowerment und Partizipation Teenagern durch Selbsterfahrung die Angst vor einer gesetzlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchung zu nehmen und dazu beitragen, das persönliche Meinungsbild zu positionieren.
www.j1-gesundheit.de

J1-Kampagne: „Every hero needs a doctor“

Landratsamt Ludwigsburg, Dezernat Gesundheit und Verbraucherschutz

Obwohl im Kinderschutzgesetz Baden-Württemberg gesetzlich verankert, geht nur jeder zweite Jugendliche zur J1. Die Leitidee war die Verbesserung der J1-Teilnahmerate über das Setting Schule mit einem Konzept und Slogan in der Sprache der Jugendlichen.

Kinder- und Jugendhospiz Balthasar

Kinder- und Jugendhospiz Balthasar

Leben und Lachen, Sterben und Trauern – Begleitung der ganzen Familie ab der Diagnose bis über den Tod des Kindes hinaus, um die verbleibende Lebenszeit schmerzfrei und erfüllt erleben zu können.
www.kinderhospiz.de

KiZ@Home

Kinderzentrum München

Patienten mit Trisomie 21 sollen bei bestimmten Indikationen eine Therapie im häuslichen Umfeld angeboten werden. Die Therapie greift direkt dort, wo die Probleme auftreten, die gesamte Familie kann mit einbezogen werden, die Therapie kann direkt im Alltag umgesetzt werden, Erfolge werden rasch sichtbar.
http://www.kbo-kinderzentrum-muenchen.de

Medis-App Münster

Medis Münster GbR; MedicBrain Healthcare - Netzbüro von Medis

Münster Wir wollen für Patienten, Ärzte und Apotheken einen Mehrwert durch bessere Interaktion generieren, indem sie asynchron und außerhalb von Spitzenzeiten kommunizieren können. Es soll ein reibungsloserer Ablauf bei Medikamenten- und Terminbestellungen sowie bei der Bereitstellung in der Apotheke geschaffen werden.
http://www.medis-muenster.de/app

Nationales Zweitmeinungsprojekt Hodentumoren

Helios Klinikum Berlin-Buch; Universitätsklinik Ulm

Das nationale Zweitmeinungsprojekt Hodentumoren zielt darauf ab, die Versorgungsqualität bei Hodentumoren durch ein flächendeckendes internetbasiertes Zweitmeinungsangebot für behandelnde Ärzte zu verbessern. Die Leitlinienadhärenz wird mit diesem Ansatz flächendeckend verbessert. Das Projekt ist beteiligungsoffen und nicht kommerziell.
https://www.zm-hodentumor.de/willkommen.html
https://hodentumor.zweitmeinung-online.de/

NDE – Netzwerk Dement Eitorf-Windeck

Ärztenetz Eitorf e.V.

Verbesserung der Versorgung demenzkranker Menschen durch Vernetzung der verschiedenen beteiligten Institutionen, Hilfsorganisationen, Arztpraxen und sonstigen beteiligten Personen.

PBM – Patient Blood Management

Universitätsklinikum Frankfurt, KAIS

Das Patient Blood Management (PBM) ist ein interdisziplinäres Diagnose-, Verhaltens- und Therapiekonzept, das die Ausprägung und Raten an Anämien reduziert, unnötige Blutverluste vermeidet und einen rationalen Umgang mit Blutprodukten anstrebt.
www.patientbloodmanagement.de

Pharmakotherapeutisches Notfallmanagement in Kindereinrichtungen

Universität Leipzig, Klinische Pharmazie; Universitätskinderklinik Leipzig, Neuropädiatrie

Durch eine gezielte Schulung betreuender Personen von chronisch kranken Kindern in Kindereinrichtungen soll deren tägliche Betreuung optimiert werden. Durch solche präventiven Maßnahmen sollen Folgeschäden durch Notfallsituationen vorgebeugt werden. Chronisch kranke Kinder sollen eine so selbstständige Entwicklung wie möglich durchlaufen.

PriMa PEP – Praxis Evaluation durch Patienten

PriMa Ärztegenossenschaft e.V. Marburg

Bisher wurden Patientenbefragungen eher punktuell durchgeführt und immer seltener ausgewertet. Abhilfe soll eine webbasierte Datenbank der Patientenbewertungen schaffen, die einerseits die Beurteilungen zu verschiedenen üblichen Qualitätskriterien enthält, Termintreue und Wartezeiten einbezieht und Benchmarking ohne großen Aufwand erlaubt.
www.prima-eg.de/pep

PSA Münster

Prostatazentrum am UKM; Philipps-Universität Marburg; Universität Münster

Nutzen und Risiken der Prostatakrebs-Früherkennung sind seit langem Gegenstand der Diskussion. Aktuelle Empfehlungen von Fachgesellschaften raten zur Information interessierter Männer und Begleitung im Entscheidungsprozess.

Qonsilus Labor

Qonsilus GmbH

Entscheidungsunterstützung des Labormediziners bei der Befundung von klinischen Patientendaten und Laborwerten am Beispiel des von Willebrand Syndroms

  • Automatisierung der Laborbefundung
  • Interpretation von klinischen Daten und Laborwerten
  • Precision Medicine
  • Expertenwissen
  • Digitalisierung medizinischen Wissens

RAMSES Resilienz-Training

Die Erfahrungsexperten

RAMSES ist ein Resilienz-Training für Menschen mit psychischen Erkrankungen die sich in Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz befinden. RAMSES steht für „_R_esilienz durch _A_chtsamkeit und _M_itgefühl und _S_chaffung _e_motionaler _S_tabilität“. Eine Besonderheit des Angebotes ist, dass es von Erfahrungsexperten (Peers) angeleitet wird.
http://www.anncor.de/ramses
http://www.die-erfahrungsexperten.de

Respiro

Sanner Ventures GmbH; Amiko Digital Health Ltd.

Leitidee ist die Schaffung einer digitalen Versorgungsplattform für die Optimierung der Therapie bei Atemwegserkrankungen, dabei wird mittels an Inhalatoren befestigten Add-on Sensoren ein Feedback über Medikationszeitpunkt und Inhalationstechnik an die Plattform Respiro transferiert und durch datenbezogene Interventionen die True Adherence erhöht.
www.amiko.io

Rose-Fröhlich – Praxis für Ernährung mit Kassenzulassung

Rose-Fröhlich – Praxis für Ernährung mit Kassenzulassung

Einzelberatung bei Erkrankungen nach §43 SGB, Prävention-Kursangebote nach §20 SGB für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sowie Erwachsene. Einbezug der Lebenswelten, des Verhaltens, Bewegung und natürlich der Ernährung.
www.rose-froehlich.com

SAPREMO

Universitätsklinikum Halle (Saale)

Gedächtnisstörungen und Sturzereignisse sind für den Patienten und das Gesundheitssystem eine große Belastung. Das entscheidende Potential der dringend erforderlichen Prävention durch eine notwendige Verbesserung der Polypharmazie soll genutzt und durch interprofessionelle Schulung eine Eliminierung medikamentös aufgesetzter Risiken erzielt werden.
www.ukh-halle.de
https://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/ausgabe/aerztliche-fortbildung/1567-sapremo.html

SCiPP – Stepped Care in der Psychotherapie-Praxis

Verhaltenstherapie Falkenried MVZ GmbH

Unser Projekt dient dem Aufbau einer qualitativ hochwertigen und kosteneffizienten Versorgungsstruktur für psychisch erkrankte Menschen, mit dem Ziel mittels eines Stepped-Care Ansatzes möglichst ambulant und kurz zu behandeln, Gruppentherapie zu stärken und Wartezeiten, Arbeitsunfähigkeiten sowie Krankenhausbehandlungen zu reduzieren.

Seelisch fit im Landkreis Konstanz

Selbsthilfekontaktstelle Landkreis Konstanz; Selbsthilfenetzwerk Landkreis Konstanz; Zentrum für Psychiatrie Reichenau

Unser Projekt beschreibt die Prävention vor seelischen Erkrankungen in Schulklassen im Landkreis Konstanz. Das Projekt trägt dazu bei, dass Schulklassen für die Belange seelischer Gesundheit sensibilisert werden und zugleich für mitwirkende betroffene Erkrankte die Möglichkeit besteht, sich in der Prävention zu engagieren.

SeGel – Seelische Gesundheit leben

GWQ ServicePlus AG

  • Grundidee „ambulant vor stationär“ durch niedrigschwellige ambulante Betreuung (Home Treatment), Krisenpensionen und Rückzugshäuser
  • Verbleib der Patienten im sozialen und beruflichen Umfeld
  • Patientenorientierung durch individuelles Fallmanagement
  • Förderung der Selbstbestimmung und Eigenständigkeit
  • Verhinderung von Chronifizierung

www.gwq-serviceplus.de/produkte/versorgungsmanagement/segel

Sektorenübergreifende Kooperation Früher Hilfen inner- und außerhalb eines Klinikums

Kinderklinik des Städt. Klinikums Solingen; Frauenklinik des Städt. Klinikums Solingen; Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft

Sektorenübergreifende Versorgung psychosozial und gesundheitlich benachteiligter Familien, Gesundheitsförderung von Anfang an, digital unterstützte Vernetzung und Kooperation innerhalb eines Klinikums zwischen Frauen- und Kinderklinik, Überleitung von stationärer in ambulante Versorgung.
www.forum-kinderzukunft.de

Sepsisdialog

Universitätsmedizin Greifswald, Klinik für Anästhesiologie

Interdisziplinäres Qualitätsmanagementprojekt zur Prävention, Verbesserung der Versorgungsqualität und Senkung der Sterblichkeit bei Patienten mit Sepsis.
http://www2.medizin.uni-greifswald.de/sepsis/

smart medication

Verein zur Förderung der Telemedizin in der Hämostaseologie (VFTH e.V.); Rösch & Associates GmbH

Telemonitoring von Patienten mit seltenen chronischen Erkrankungen am Beispiel der Hämophilie (Bluterkrankheit)
www.vfth.org
www.raie.de/aktuelles
www.smart-medication.de

SMOOTH – Sepsis survivors Monitoring and cOordination in OutpatienT Healthcare

Universitätsklinikum Jena, Institut für Allgemeinmedizin; Charité Berlin, Institut für Allgemeinmedizin; LMU München, Institut für Allgemeinmedizin

Das Projekt evaluiert eine strukturierte hausärztliche Nachsorge für Patienten nach intensivmedizinischer Behandlung einer kritischen Erkrankung am Beispiel der schweren Sepsis. Ziel ist die Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und weiteren klinischen Parametern.

https://www.uniklinikum-jena.de/allgemeinmedizin/Forschung/Patienten+nach+kritischer+Erkrankung/SMOOTH.html

solimed ePflegebericht – Mehr Patientensicherheit durch bessere Kommunikation

solimed – Unternehmen Gesundheit GmbH & Co. KG

Das Projekt solimed ePflegebericht beabsichtigt die Erstellung eines elektronischen Pflegeberichts auf „Knopfdruck“, um aktuelle und vollständige Informationen über Diagnosen, Medikamente, Therapien etc. dort zur Verfügung zu stellen, wo sie benötigt werden – in der ambulanten und stationären Altenpflege, Krankenhäusern sowie Arztpraxen.
www.solimed-pflege.de

Sozialraum orientiertes Vernetzungsprojekt von Medizin und Jugendhilfe

Stiftung Kind und Jugend des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte; KIZ Kinderarzt-Zentrum Düsseldorf Nord; Frauenärztin Düsseldorf Dr. med. Monica Scheele Pescheny

Mangelnde Kooperation zwischen medizinischer Versorgung in Praxen und Jugendhilfe auf Sozialraumebene Sozial benachteiligte Familien und Risikofamilien mit Säuglingen und Kleinkindern werden schwer oder nicht erreicht. Präventionsmaßnahmen und Hilfsangebote kommen zu spät - erst, wenn Entwicklungs- oder Verhaltensstörungen aufgetreten sind.

SPeed

Praxisnetz GO IN e.V.

Optimierung der haus- und fachärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen in Pflegeeinrichtungen, Optimierung der Medikation, Verbesserung der Vorbereitung von Hausbesuchen, Reduzierung von Fahrten zu entfernt gelegenen (Facharzt-) Praxen sowie Krankenhauseinweisungen.
www.goin.info

Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München

Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München

  • Versorgung lebensbedrohlich/lebensverkürzend erkrankter Un-, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen
  • Betreuung ab Diagnose bis über den Tod hinaus (wenn gewünscht)
  • fachmännisches Team aus Ärzten, Hebammen, Psychologen, Krankenschwestern steht für die multiprofessionelle Versorgung der Familien täglich (24h/7 Tage) bereit

www.kinderhospiz-muenchen.de

Straßenambulanz

Caritasverband Hannover e.V.

Die mobile Straßenambulanz sorgt für eine schnelle, unbürokratische medizinische Versorgung von Wohnungslosen und Menschen an der Armutsgrenze. Notfallindikationen und Prävention stehen dabei im Vordergrund. Ziel der ganzheitlichen Vorgehensweise ist die Reintegration der Patienten in die Gesellschaft und in die gesundheitliche Regelversorgung.
http://www.caritas-hannover.de/hilfe-und-beratung/wohnungslos/strassenambulanz/strassenambulanz

Strukturierte Wunddokumentation und vergleichende Auswertung

Praxisnetz Nürnberg Süd e.V.

Es gibt erhebliche Defizite bei der Dokumentation von akuten und chronischen Wunden. Zwar verfügt inzwischen nahezu jede medizinische Einrichtung über einen digitalen Fotoapparat, aber für die Beschreibung von Wunden werden diese bislang nicht konsequent genutzt.
www.pns-nbg.de

Tele-Augenkonsil

Talkingeyes&More GmbH; Bayerische Telemed Allianz

  1. Empowerment von Ärzten zur sicheren Diagnose durch e-Referenzbilderatlas (Atlas Ophthalmology)
  2. Tele-augenärztliche Diagnosestellung durch mobile bildgebende Verfahren (Tele-Augenkonsil)
  3. Digitale Therapie zur Verbesserung des Sehens durch Virtual Reality-gestütztes Perceptual Learning (c-DIGITAL VISION TRAINER)

www.talkingeyes.de
www.talkingeyes-collaboration-network.com

Telemedizin mit der PraxisApp „Mein Kinder- und Jugendarzt“

Monks Ärzte-im-Netz GmbH; BVKJ Bayern - Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.; PaedNetz Bayern e.V.

Mithilfe der PraxisApp (+Videosprechstd.) können Patienten auch außerhalb der Praxis persönlich betreut werden. Ziel ist es, Patientenströme so zu steuern, dass Bagatellerkrankungen außerhalb der Praxis versorgt werden können. Damit wird der Patientendruck auf die pädiatrischen Praxen reduziert - es bleibt den Ärzten mehr Zeit für schwere Fälle.
https://www.monks-aerzte-im-netz.de/praxisapp/praxisapp-mein-kinder-und-jugendarzt/

Telemedizinprojekt „eNurse“

Unternehmung Gesundheit Hochfranken GmbH & Co. KG (UGHO)

Hof ist eine sehr strukturschwache Region und die Ärzte geraten mit der steigenden Patienten- und Hausbesuchszahl immer mehr an die Grenzen. Wegen der schlechten Infrastruktur sieht sich der Hausarzt gezwungen, seine Sprechstunde durch die anstehenden Hausbesuche zu ersetzen. Es gilt die Ärzte in diesem Punkt zu entlasten.
https://ugho.de/enurse/

TeLiPro

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)

Die Idee von TeLiPro ist es, ein evidenzbasiertes Coaching über einen Vertrag nach §140 SGB V als digitales DMP in den Markt zu integrieren und zu skalieren. Ziel ist die Verbesserung des Outcomes und die Verankerung eines digitalen DMPs, das durch die direkte Umsetzung der Leistungserbringer die Versorgung der Patienten signifikant verbessert.
www.ditg.de

TELnet@NRW

MuM-Medizin und Mehr eG; Uniklinik RWTH Aachen AöR; TELnet@NRW

TELnet@NRW ist ein telemedizinisches, intersektorales Netzwerk. Es soll durch telemedizinische Kooperation universitärer Spezialisten und Fachärzten eine messbaren Verbesserung der regionalen Versorgung in Infektiologie und Intensivmedizin bewirken.
www.telnet.nrw

Triage Rheumatologie

Rheumatologische MVZ Dresden GmbH

Aufgrund langer Wartezeiten auf einen Termin beim Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie sollte eine neue Struktur zur zielgerichteten Selektion von Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen geschaffen werden. Zur Umsetzung wurde ein Netzwerk kooperierender Rheumatologen aufgebaut, welche abwechselnd „Triage-Dienste“ realisieren.

VEmaH – Versorgungssituation von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern durch Allgemeinärzte, Hausärzte oder Allgemein-Internisten

Klinikum der Universität München, Institut für Allgemeinmedizin; Deutsches Herzzentrum München: Klinik an der TUM; Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Martinsried

Zur Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EmaH) gibt es in Deutschland zertifizierte Zentren/Kliniken sowie (Kinder-) Kardiologen. Jedoch ist nur ein kleiner Teil der 300.000 EmaH hier in Betreuung, die vielfach Spezialkenntnisse erfordert. Somit ist von einer medizinischen Unterversorgung der Betroffenen auszugehen.
www.vemah.info

Vitatel Notrufsystem – mobil und proaktiv

Vitatel GmbH

Die Vivago Care Watch ist ein bekanntes Produkt im Bereich der stationären und häuslichen Pflege. Grundlage für die Weiterentwicklung war es, die Mobilität der Nutzer zu erhalten oder wieder zu erlangen und gleichzeitig nicht auf die gewohnte Sicherheit der Wohnumgebung zu verzichten.
www.my-vitatel.de

Wenn die Therapie auf die Nerven geht

Universitätsklinikum Ulm; VIV-ARTE® Bewegungsschule

Therapieassoziierte Neuropathien und Lähmungen stellen für Patienten eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar. In einem über 20-jährigen Prozess wurde das aus vier Modulen bestehende VIV-ARTE® Trainingskonzept (VAT®) entwickelt. Durch das Programm können Symptome gelindert und Alltagskompetenzen schrittweise zurückgewonnen werden.
https://www.uniklinik-ulm.de/innere-medizin-iii/sprechstunden-ambulanzen/polyneuropathie-ambulanz.html

"Wer alleine arbeitet, addiert. Wer zusammenarbeitet, multipliziert"…

Landratsamt Konstanz

Die Gesundheitsregion Landkreis Konstanz verfolgt die Leitidee, Leistungsträger, Leistungserbringer, Gesundheits-, Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsinstitutionen in ein Netzwerk für die passgenaue Bedarfsermittlung und die Zusammenführung von Ressourcen für mehr Gesundheit in der Region zu vernetzen: die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK).
www.landkreis-konstanz.de

Wundversorgung/Casemanagement

Praxisnetz Herzogtum Lauenburg e.V.

Ziel ist eine koordinierte, sektorenübergreifende Optimierung der Wundversorgung durch die professionelle Unterstützung netzeigener Wundexpertinnen. Gemeinsam mit den Netzärzten/-einrichtungen wird ein regionaler Diagnostik- und Therapiepfad für Patienten mit chronischen und sekundär heilenden Wunden unter Einbindung der Telemedizin sichergestellt.

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Kontaktfomular (Contact Bar)

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Kontakt zu MSD

Wir freuen uns über Ihr Interesse an MSD SHARP & DOHME GMBH. Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen, die im Zusammenhang mit unserem Unternehmen, unseren Arzneimitteln und Medizinprodukten oder unseren Services stehen und nehmen Meldungen zu unerwünschten Ereignissen, Produktqualitätsreklamationen und eventuellen Produktfälschungen entgegen.

Sie erreichen das MSD Infocenter Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr über das untenstehende Kontaktformular oder unter der gebührenfreien Service-Nummer 0800 / 673 673 673.

Außerhalb der Geschäftszeiten des MSD Infocenters wird Ihr Anruf automatisch an die Almeda GmbH weitergeleitet, die Ihre Anfrage bzw. Meldung in unserem Auftrag bearbeitet.

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